Beispiele guter Taten

Nachmittagsbetreuung

SVEN muss nicht mehr ins Heim
Die Mutter ist alleinerziehend mit drei Kindern. Um den Lebensunterhalt zu finanzieren, muss sie natürlich arbeiten gehen. Ziel der Nachhilfe ist neben der Verbesserung von Svens Situation in der Realschule auch die Entlastung der Mutter, die dann verstärkt dem Bedürfnis ihres Sohnes nach Zuwendung außerhalb der konfliktbeladenen Schul- und Hausaufgabensituation nachkommen kann.
Auf Vorschlag der Rummelsberger Anstalten bezahlt die ANNA Stiftung zwei Mal wöchentlich den Nachhilfeunterricht.

MICHAEL darf in der Regelschule bleiben
Michael besucht die M-Klasse, nachdem er wegen seiner guten Leistungen und seines guten Verhaltens den Schritt von einer Internatsschule für Erziehungshilfe in eine Regelschule am Wohnort seiner Mutter geschafft hat. Er ist mit den Lehrplaninhalten sehr stark gefordert. Ein deutliches Absinken seiner Leistungen würde die Gefahr bergen, dass seine geringe Frustrationstoleranz wieder aufflackert und es erneut zu Verhaltensauffälligkeiten kommt. Der Nachhilfeunterricht hilft ihm, seine Leistungen zu steigern und in der Regelschule zu bleiben.
Auf Vorschlag der Rummelsberger Anstalten bezahlt die ANNA Stiftung zwei Mal wöchentlich die Nachhilfe. Somit kann Michael wieder zu Hause leben und die Mutter ist entlastet.

GABRIEL "... und nun ist alles gut"
Einen bewegten Brief schrieb der kleine Gabriel, dem eine Nachmittagsbetreuung finanziert wird, an die Stiftung: "...Nun ist alles gut. In der Betreuungsgruppe ist es fast wie in einer Familie. Wir lernen, lieb zu einander sein, zusammen essen, spielen und arbeiten. "Gabriels Mutter war es aus verschiedenen Gründen nicht möglich, sich um ihren Sohn ausreichend zu kümmern.

 

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